Wiederverwendung von Prozessmodellen

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Abstract

Die Neugestaltung und Veränderung von Prozessen mit dem Ziel der Effizienzsteigerung ist eine wiederkehrende Aufgabe in einem dynamischen Umfeld. Die Wiederverwendung von explizitem Prozesswissen in Form von Prozessmodellen findet dabei häufig nicht oder nur in inadäquater Weise statt. Es lassen sich zwei unterschiedliche Formen der Wiederverwendung angeben, die proaktive Wiederverwendung, bei der Artefakte vor Eintreten einer konkreten Anwendung erstellt werden, und die reaktive Wiederverwendung, in der ad hoc Artefakte zur Wiederverwendung ausgewählt werden. Der Beitrag stellt konfigurierbare Referenzmodelle als Repräsentanten proaktiver Wiederverwendung, dem Paradigma des fallbasierten Schließens als Repräsentanten reaktiver Wiederverwendung gegenüber.
Original languageGerman (Austria)
Title of host publicationWirtschaftsinformatik als Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Festschrift anlässlich des 60. Geburtstages von o. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Roithmayr.
Editors Kerstin Fink, Christian Ploder
PublisherDeutscher Universitäts-Verlag (DUV)
Pages137-152
Number of pages16
ISBN (Print)3-8350-0293-7
Publication statusPublished - 2006

Fields of science

  • 102 Computer Sciences
  • 102015 Information systems

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