TY - THES
T1 - Nachhaltige Energienutzung im Lebensmitteleinzelhandel dargestellt am Nah & Frisch-Energiesparmarkt in Kirchberg-Thening
AU - Kraupatz, Otmar
PY - 2004/3
Y1 - 2004/3
N2 - Der Lebensmitteleinzelhandel ist eine energieintensive Wirtschaftssparte. Mit der Zunahme des Energiebedarfs ist zu rechnen. Grund hierfür ist die Ausdehnung des Sortiments im Bereich gekühlter Convenience-Produkte. Zusätzlich ist in den nächsten Jahren mit längeren Ladenöffnungszeiten zu rechnen.
Ein Mehrbedarf an Energie bedeutet aus ökonomischer Sicht Mehrkosten und aus ökologischer Sicht eine höhere Umweltbelastung. Die Umweltbelastung wird hierbei vor allem durch den Einsatz nichterneuerbarer Energieträger verursacht.
In dieser Arbeit wird untersucht, wieweit eine nachhaltige Energienutzung den Energiebedarf senken, auf diese Weise Kosten reduzieren und die Umwelt entlasten kann. Anhand des Nah & Frisch Marktes in Kirchberg-Thening werden zu diesem Zweck verschiedene energieeffizienzsteigernde Maßnahmen, sowie die Substitution von nichterneuerbaren durch erneuerbare Energiequellen dargestellt und auf ihre ökologische und ökonomische Qualität geprüft.
Das Ergebnis zeigt, dass ein umfassendes Konzept für eine nachhaltige Energienutzung gegenwärtig nur durch Förderungen der öffentlichen Hand wirtschaftlich realisierbar ist.
Eine nachhaltige Energienutzung kann Einzelhändlern, die der Gruppe der Klein- und Mittelbetriebe angehören, Wettbewerbsvorteile gegenüber Filialunternehmen verschaffen. Diese Wettbewerbsvorteile beruhen auf Förderungsvorteilen der Klein- und Mittelbetriebe. Diese Arbeit führt daher zu dem Ergebnis, dass die Umsetzung einer nachhaltigen Energienutzung im Lebensmitteleinzelhandel von einheitlichen bundesstaatlichen Fördermöglichkeiten abhängt.
AB - Der Lebensmitteleinzelhandel ist eine energieintensive Wirtschaftssparte. Mit der Zunahme des Energiebedarfs ist zu rechnen. Grund hierfür ist die Ausdehnung des Sortiments im Bereich gekühlter Convenience-Produkte. Zusätzlich ist in den nächsten Jahren mit längeren Ladenöffnungszeiten zu rechnen.
Ein Mehrbedarf an Energie bedeutet aus ökonomischer Sicht Mehrkosten und aus ökologischer Sicht eine höhere Umweltbelastung. Die Umweltbelastung wird hierbei vor allem durch den Einsatz nichterneuerbarer Energieträger verursacht.
In dieser Arbeit wird untersucht, wieweit eine nachhaltige Energienutzung den Energiebedarf senken, auf diese Weise Kosten reduzieren und die Umwelt entlasten kann. Anhand des Nah & Frisch Marktes in Kirchberg-Thening werden zu diesem Zweck verschiedene energieeffizienzsteigernde Maßnahmen, sowie die Substitution von nichterneuerbaren durch erneuerbare Energiequellen dargestellt und auf ihre ökologische und ökonomische Qualität geprüft.
Das Ergebnis zeigt, dass ein umfassendes Konzept für eine nachhaltige Energienutzung gegenwärtig nur durch Förderungen der öffentlichen Hand wirtschaftlich realisierbar ist.
Eine nachhaltige Energienutzung kann Einzelhändlern, die der Gruppe der Klein- und Mittelbetriebe angehören, Wettbewerbsvorteile gegenüber Filialunternehmen verschaffen. Diese Wettbewerbsvorteile beruhen auf Förderungsvorteilen der Klein- und Mittelbetriebe. Diese Arbeit führt daher zu dem Ergebnis, dass die Umsetzung einer nachhaltigen Energienutzung im Lebensmitteleinzelhandel von einheitlichen bundesstaatlichen Fördermöglichkeiten abhängt.
M3 - Master-/Diplomarbeit
ER -