Lauterkeitsrechtlicher Folgenbeseitigungsanspruch - eine Darstellung der deutschen und österreichischen Rechtslage

  • Elena Lautner

Research output: ThesisMaster's / Diploma thesis

Abstract

Die vorliegende Arbeit untersucht, ob und inwieweit die Annahme eines lauterkeitsrechtlichen Folgenbeseitigungsanspruchs rechtlich tragfähig ist. Ausgangspunkt ist eine Analyse der rechtlichen Grundlagen des Beseitigungsanspruchs sowohl im allgemeinen Zivilrecht als auch im Wettbewerbsrecht. Darauf aufbauend wird der aktuelle Diskussionsstand in Rechtsprechung und Literatur in Deutschland und Österreich dargestellt. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den jüngsten höchstgerichtlichen Entscheidungen, insbesondere dem Urteil des BGH vom 11. September 2024 (I ZR 168/23 – Payout Fee), das zentrale Impulse für die dogmatische Einordnung des Folgenbeseitigungsanspruchs liefert. Abschließend werden die aus der Analyse gewonnenen Argumente systematisch abgewogen und eine eigene begründete Position zum Bestehen eines lauterkeitsrechtlichen Folgenbeseitigungsanspruchs im österreichischen Recht entwickelt.
Original languageGerman (Austria)
Supervisors/Reviewers
  • Wolkerstorfer, Thomas, Supervisor
Publication statusPublished - 2025

UN SDGs

This output contributes to the following UN Sustainable Development Goals (SDGs)

  1. SDG 10 - Reduced Inequalities
    SDG 10 Reduced Inequalities

Fields of science

  • 505 Law
  • 505013 Private law
  • 505003 European law
  • 505034 Banking and capital market law
  • 505031 Civil law
  • 505039 Media law
  • 505030 Commercial law
  • 505005 Intellectual property
  • 505043 Competition and antitrust law
  • 505038 Trademark and patent law
  • 505025 Business law

JKU Focus areas

  • Digital Transformation

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