Abstract
Softwareentwickler arbeiten unter permanentem Zeitdruck. Abhilfe verspricht die Wiederverwendung von Komponenten. Insbesondere für stark anwendungsspezifische Bereiche stehen jedoch kaum passende Komponenten zur Verfügung. In diesen Fällen, die häufig auftreten, scheint sich die Entwicklung von Komponenten in Anbetracht des Entwicklungs- und Testaufwands kaum zu amortisieren. Der Artikel erläutert eine einfache Technik, mit der ein Programm unabhängig vom Anwendungsbereich von der Gliederung in entkoppelte , austauschbare Komponenten profitieren kann. Im Mittelpunkt stehen konzeptionell wie physisch separate Schnittstellen.
| Original language | German (Austria) |
|---|---|
| Pages (from-to) | 75-80 |
| Number of pages | 6 |
| Journal | OBJEKTspektrum |
| Issue number | 1 |
| Publication status | Published - Jan 2005 |
Fields of science
- 102 Computer Sciences