Abstract
Das Konzept des „fairen Handels“ ist nicht von den Märkten losgelöst, sondern macht entgegen einem reinen liberalen Marktdenken die ökologischen und sozialen Produktionskosten sichtbar und nutzt die „Macht der KonsumentInnen“. Der Konsum von „fair gehandelten Produkten“ wurde im Rahmen dieser Studie in das Spannungsfeld von Lebensstil und Gerechtigkeitsvorstellungen eingebettet. Als Grundgesamtheit wurden die Studierenden des Sommersemesters 2011 festgelegt. Rund 800 Studentinnen und Studenten nahmen letztlich an der Online-Befragung teil. Erhoben wurden die Freizeit- und Konsumgewohnheiten, Gerechtigkeitsvorstellungen (unter Verwendung des ISJP) und Aspekte des Konsums von Fairtrade-Aspekten. Wesentlich war auch die Darstellung, inwieweit die Studierenden der JKU ein „faires“ Angebot wünschen und welche Labels bevorzugt werden.
| Original language | German (Austria) |
|---|---|
| Place of Publication | Linz |
| Publisher | Johannes Kepler Universität |
| Number of pages | 154 |
| Publication status | Published - Jan 2012 |
UN SDGs
This output contributes to the following UN Sustainable Development Goals (SDGs)
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SDG 8 Decent Work and Economic Growth
Fields of science
- 504001 General sociology
- 506006 Peace studies
- 504027 Special sociology
- 506012 Political systems
- 506003 Development policy
- 509 Other Social Sciences
- 506013 Political theory
- 506008 Conflict research
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