Abstract
Ziel der Arbeit war es, von einem gegebenen Torsions-
schwingungssystem ausgehend, ein Ersatzsystem derart anzugeben, daß es der Problemstellung entsprechend genügt. Nach den allgemeinen Kapiteln, die sich mit Torsions- schwingern, der Bestimmung der Eigenfrequenzen und der Lösung der Bewegungsgleichung befassen, wurde auf die realisierte Freiheitsgradreduktion eingegangen, die den Vorteil einer sehr genauen Beschreibung im interessierenden Frequenzbereich hat, aber den Nachteil, daß kein physikalisch anschauliches Modell eines n-Masseschwingers existiert. Daher ist versucht worden, Kriterien zur Rücktransformation zu definieren und sie auf ihre Sinnhaftigkeit und Vereinbarkeit miteinander hin zu untersuchen. Der realisierte Weg der Optimierung entstand aus dem Problem, keine allgemein gültige Form zur Bestimmung der Massenträgheiten angeben zu können, die die Hauptforderung nach Erhaltung der Resonanzfrequenzen erfüllt. Wie die Beispiele zeigen, sind bei diesem Verfahren zur Realisierung von k Eigenfrequenzen stets mehr Freiheitsgrade mit zunehmen, als nach der Theorie unbedingt notwendig wären. Während die Theorie zur Rücktransformation bei unverzweigten Systemen gute Ergebnisse lieferte, entsprachen die Resultate bei verzweigten Systemen nicht den Erwartungen. Für weitere Untersuchungen wäre hier einzuhaken.
| Original language | German (Austria) |
|---|---|
| Publication status | Published - Oct 1996 |
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