Abstract
Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurden arbeitsbezogene Werte öffentlicher Bediensteter der Stadt Leonding erhoben und analysiert. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels konnte mithilfe eines neu entwickelten Fragebogens von Stiglbauer, Penz und Batinic auf effiziente und ökonomische Weise die Wertestruktur von 660 Mitarbeitenden der Stadt Leonding erfasst werden. Die gewonnenen Erkenntnisse dienten anschließend für die Ableitungen von Strategien zur Stärkung der Attraktivität der Stadt Leonding als Arbeitgebender im Kontext von Employer-Branding Maßnahmen.
Im theoretischen Teil der Diplomarbeit wurden zunächst die zentralen Konzepte Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Employer Branding, Arbeitswerte, Generationenansätze und Person-Organisation-Fit detailliert erläutert. Auf Basis des aktuellen Forschungsstands wurde die Relevanz und Bedeutung dieser Konzepte für die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden dargestellt. Darauf aufbauend wurde ein Forschungsmodell entwickelt und Hypothesen abgeleitet.
Die empirische Untersuchung basierte auf einer Vollerhebung mit allen 660 Mitarbeitenden der Stadt Leonding im Alter von 15 bis 65 Jahren mittels des neu entwickelten New Work Value Scale (NWVS)-Fragebogens der Forschendengruppe Stiglbauer, Penz und Batinic. Dieses validierte Erhebungsinstrument umfasst 28 Items und deckt ein breites Spektrum an instrumentellen und symbolischen Werten ab, die für die Beurteilung der Attraktivität eines Arbeitgebenden hilfreich sind. Es wurden mögliche Unterschiede und Zusammenhänge der Arbeitswerte in Bezug auf die Merkmale Generation, Geschlecht, Bildungsniveau und Tätigkeitsbereich untersucht, um daraus folgend praxisrelevante Handlungsempfehlungen für das Personalmanagement der Stadt Leonding ableiten zu können.
Im theoretischen Teil der Diplomarbeit wurden zunächst die zentralen Konzepte Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Employer Branding, Arbeitswerte, Generationenansätze und Person-Organisation-Fit detailliert erläutert. Auf Basis des aktuellen Forschungsstands wurde die Relevanz und Bedeutung dieser Konzepte für die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden dargestellt. Darauf aufbauend wurde ein Forschungsmodell entwickelt und Hypothesen abgeleitet.
Die empirische Untersuchung basierte auf einer Vollerhebung mit allen 660 Mitarbeitenden der Stadt Leonding im Alter von 15 bis 65 Jahren mittels des neu entwickelten New Work Value Scale (NWVS)-Fragebogens der Forschendengruppe Stiglbauer, Penz und Batinic. Dieses validierte Erhebungsinstrument umfasst 28 Items und deckt ein breites Spektrum an instrumentellen und symbolischen Werten ab, die für die Beurteilung der Attraktivität eines Arbeitgebenden hilfreich sind. Es wurden mögliche Unterschiede und Zusammenhänge der Arbeitswerte in Bezug auf die Merkmale Generation, Geschlecht, Bildungsniveau und Tätigkeitsbereich untersucht, um daraus folgend praxisrelevante Handlungsempfehlungen für das Personalmanagement der Stadt Leonding ableiten zu können.
| Original language | German (Austria) |
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| Supervisors/Reviewers |
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| Publication status | Published - 2025 |
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