TY - THES
T1 - Entwicklung eines Multi-Data Warehouse Querytools am Beispiel der Österreichischen Krankenkassen
AU - Feyerl, Udo Christoph
PY - 2004/6
Y1 - 2004/6
N2 - Das unternehmensweite Data Warehouse (UDW) der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse steht nach der erstmaligen Inbetriebnahme vor dem nächsten Entwicklungsschritt. Mitte des Jahres 2004 erfolgt die österreichweite Verteilung eines Softwareprodukts (Leistungserbringung der Gebietskrankenkasse - LGKK) an die anderen Versicherungsträger. Statistiken die für LGKK erforderlich sind, werden auf Basis des UD Ws erstellt. Eine Verteilung des Data Warehouses ist daher ebenfalls notwendig. Es entsteht daher ein Verteiltes Data Warehouse. Die Datenmodelle der einzelnen Data Warehouses sind alle identisch, da die Quelldaten das Softwareprodukt LGKK zur Verfügung stellt. Dimensionen sind redundant bei allen Versicherungsträger allokiert, Faktentabellen horizontal fragmentiert (nach Versicherungsträger). Zusätzlich zu den Daten im Data Warehouse bietet UDW die
Funktionalität zur Definition von Abfragen. Die gewünschten Attribute, Einschränkungen und Aggregatfunktionen der Abfrage werden mittels mehrerer interaktiver Masken definiert. Die horizontale Fragmentierung erlaubt es, dass jede Abfrage bei jedem Versicherungsträger ausgeführt werden kann.
In der vorliegenden Arbeit wird nach Darlegung des Ist-Zustandes und Erhebung des Forschungsstandes ein Konzept für ein Abfragetool entwickelt, welches es ermöglicht, die Data Warehouses zu einer Föderation zu verbinden. Das neue Abfragetool ermöglicht es, trägerübergreifende- und -vergleichende Abfragen auszuführen. Im letzten Teil der Arbeit wird der Prototyp, welcher zur Prüfung des Konzepts implementiert wurde, beschrieben.
AB - Das unternehmensweite Data Warehouse (UDW) der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse steht nach der erstmaligen Inbetriebnahme vor dem nächsten Entwicklungsschritt. Mitte des Jahres 2004 erfolgt die österreichweite Verteilung eines Softwareprodukts (Leistungserbringung der Gebietskrankenkasse - LGKK) an die anderen Versicherungsträger. Statistiken die für LGKK erforderlich sind, werden auf Basis des UD Ws erstellt. Eine Verteilung des Data Warehouses ist daher ebenfalls notwendig. Es entsteht daher ein Verteiltes Data Warehouse. Die Datenmodelle der einzelnen Data Warehouses sind alle identisch, da die Quelldaten das Softwareprodukt LGKK zur Verfügung stellt. Dimensionen sind redundant bei allen Versicherungsträger allokiert, Faktentabellen horizontal fragmentiert (nach Versicherungsträger). Zusätzlich zu den Daten im Data Warehouse bietet UDW die
Funktionalität zur Definition von Abfragen. Die gewünschten Attribute, Einschränkungen und Aggregatfunktionen der Abfrage werden mittels mehrerer interaktiver Masken definiert. Die horizontale Fragmentierung erlaubt es, dass jede Abfrage bei jedem Versicherungsträger ausgeführt werden kann.
In der vorliegenden Arbeit wird nach Darlegung des Ist-Zustandes und Erhebung des Forschungsstandes ein Konzept für ein Abfragetool entwickelt, welches es ermöglicht, die Data Warehouses zu einer Föderation zu verbinden. Das neue Abfragetool ermöglicht es, trägerübergreifende- und -vergleichende Abfragen auszuführen. Im letzten Teil der Arbeit wird der Prototyp, welcher zur Prüfung des Konzepts implementiert wurde, beschrieben.
UR - http://www.dke.jku.at/index.html?/research/index.html
M3 - Master-/Diplomarbeit
ER -