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Abstract
Digitale Zwillinge gelten als Schlüsseltechnik in der vernetzten Industrieproduktion. Als virtuelle Abbilder von Maschinen machen sie nicht nur die Datenlandschaft übersichtlicher. Auswahl an Tools gibt es reichlich.
Digitale Zwillinge sind eine Kernsoftwarekomponente der Industrie 4.0. Sie haben eine Reihe von Vorteilen und bieten eine einheitliche Schnittstelle sowohl zum physischen System als auch zur einer virtuellen Softwareversion des Geräts. So ermöglichen sie unter anderem die Simulation von Aktionen und Predictive Maintenance. Ein System für digitale Zwillinge besteht gewöhnlich aus drei Komponenten: dem zentralen Digital-Twin-Interface, einem verbindenden IoT-Hub und häufig einem Simulationstool. Alle drei Bereiche haben eigene Tools, die es in Einklang zu bringen gilt. Die derzeitige Marktsituation ist unübersichtlich, kein Anbieter bietet in allen Teilbereichen vollständige Softwareprodukte an. Das eigene Toolpaket sollte man daher sorgfältig zusammenzustellen.
| Original language | German (Austria) |
|---|---|
| Pages (from-to) | 88 |
| Number of pages | 1 |
| Journal | iX Magazine |
| Publication status | Published - 2023 |
Fields of science
- 102006 Computer supported cooperative work (CSCW)
- 102015 Information systems
- 102016 IT security
- 102020 Medical informatics
- 102022 Software development
- 102027 Web engineering
- 102034 Cyber-physical systems
- 509026 Digitalisation research
- 502032 Quality management
- 502050 Business informatics
- 503015 Subject didactics of technical sciences
JKU Focus areas
- Digital Transformation
Projects
- 1 Finished
-
CDL-MINT Christian Doppler Laboratory for Model-Integrated Smart Production
Eisenberg, M. (Researcher), Gemeinhardt, F. (Researcher), Govindasami, H. S. (Researcher), Jayaraman, R. (Researcher), Mitter, A. (Researcher), Sindelar, R. (Researcher), Sint, S. (Researcher), Taspinar, B. (Researcher) & Wimmer, M. (PI)
01.01.2017 → 31.12.2023
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