Abstract
Die geplante Neufassung des § 243 Abs 2a UGB verpflichtet bestimmte Unternehmen, Informationen zu den wichtigsten immateriellen Ressourcen im Lagebericht offenzulegen. Diese key intangibles müssen für das Geschäftsmodell des Unternehmens entscheidend und eine Quelle der Wertschöpfung sein. Der Beitrag untersucht die geplanten neuen nationalen Anforderungen im Lichte der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)[1] und deren praktische Umsetzung. Die Neuregelung bietet den Unternehmen die Möglichkeit, immaterielle Werte systematisch zu erfassen und transparent zu machen, wodurch unter anderem das Informationsgefälle zwischen Buchwert und Marktwert verringert werden soll. Eine empirische Analyse zeigt, dass die Berichterstattung über immaterielle Ressourcen in der Praxis noch sehr heterogen ist.
| Original language | German (Austria) |
|---|---|
| Pages (from-to) | 401 - 409 |
| Number of pages | 9 |
| Journal | RWK Reporting & Wirtschaft kompakt |
| Volume | 2 |
| Issue number | 11 |
| Publication status | Published - Nov 2025 |
Fields of science
- 502052 Business administration
- 502056 Auditing
- 502033 Accounting
- 502 Economics
JKU Focus areas
- Sustainable Development: Responsible Technologies and Management
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