Anwendung der Stateflow-Toolbox in der Automatisierungstechnik

  • Andreas Kugi

Research output: Chapter in Book/Report/Conference proceedingChapter

Abstract

Das Stateflow-Konzept (in der Literatur oft auch als Statecharts bezeichnet) ist eine konsequente Weiterentwicklung der klassischen Zustandsdiagramme. Zustandsdiagramme sind im Wesentlichen gerichtete Grafen, deren Knoten Zustände und deren Kanten Zustandsübergänge oder Transitionen beschreiben. Die Transitionen sind mit dem Ereignis, welches eintreten muss, und /oder den Bedinungen, die erfüllt sein müssen, beschriftet, damit ein Übergang von einem Zustand zu einem anderen eintritt. Diese Darstellung mit einfachen Zustandsdiagrammen weist im Allgemeinen ein überexpoentielles Wachstum der Anzahl der Zustände auf, weshalb damit eine befriedigende Beschreibungsmöglichkeit kmomplexer Steuerungsprozesse nicht möglich ist. Aus diesem Grund wurde im Rahmen des Stateflow-Konzeptes eine Zustands/Ereignisdarstellung eingeführt, die es erlaubt, die Zustände in einer komplexeren Art und Weise als nur mit UND/ODER Verknüpfungen zu verbinden.
Original languageGerman (Austria)
Title of host publicationSeminarunterlagen S70, MATLAB/SIMULINK-Seminar
Number of pages7
Publication statusPublished - May 2001

Fields of science

  • 101028 Mathematical modelling
  • 202 Electrical Engineering, Electronics, Information Engineering
  • 202003 Automation
  • 202017 Embedded systems
  • 202027 Mechatronics
  • 202034 Control engineering
  • 203015 Mechatronics

Cite this