Project Details
Description
Es handelt sich um die Erstellung einer Datenbank und um eine rein explorative retrospektive Datenanalyse im Rahmen einer Masterarbeit. Dabei werden die Daten von pseudonymisierten Patient:innen im Zeitraum von 15 Jahren, bei welchen ein epilepsiechirurgischer Eingriff durchgeführt wurde rekrutiert. Es wird analysiert, welche präoperative Diagnostik die Patient:innen zur Detektion des Epilepsieherdes erhalten haben (FDG-PET/CT, FMZ-PET/CT, cMRT), und mit welcher Häufigkeit die jeweiligen Methoden Herde in vordefinierten Hirnarealen detektieren konnten. Anschließend werden die histopathologischen Gruppen der Befunde der resezierten Strukturen in drei Hauptgruppen eingeteilt und es wird deskriptiv beschreiben, welche bildgebende Untersuchungsmodalitäten (einzeln oder in Kombination) die unterschiedlichen histopathologischen Gruppen am genauesten darstellen konnten. Schließlich werden Assoziationen zwischen den unterschiedlichen präoperativen bildgebenden Untersuchungen und dem postoperativen Outcome von Patient:innen gesucht, in dem postoperative ambulante, sowie stationäre Befunde gesichtet werden. Alle verwendeten Daten entstammen der Uniklinik für Neurologie des Kepler Universitätsklinikums Linz (KIS). Die Ergebnisse sollen nach Möglichkeit auch abseits der Masterarbeit publiziert werden.
Die so retrospektiv erhobene Datenbank soll möglicherweise auch für weitere Studien herangezogen werden.
Die so retrospektiv erhobene Datenbank soll möglicherweise auch für weitere Studien herangezogen werden.
| Short title | PETVES |
|---|---|
| Status | Finished |
| Effective start/end date | 01.03.2025 → 01.09.2025 |
Fields of science
- 302052 Neurology