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Zur Relevanz unterschiedlicher Lebensbereiche in der Krise.

Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/Konferenzband › Kapitel › Begutachtung

Abstract

Wie verändert sich in Krisenzeiten die relative Bedeutung zentraler Lebensbereiche? Das ist die zentrale Frage des vorliegenden Beitrags. Aufbauend auf den Daten von VIC1 und VIC3 kann gezeigt werden, dass im Verlauf der Krise die Relevanz von Familie und Partner*innen für die befragten Österreicher*innen weiterhin zentral blieb und Freundschaften an Bedeutung gewinnen konnten. Arbeit sowie Politik und Öffentliches Leben blieben auch in der Pandemie die als am wenigsten relevant eingeschätzten Lebensbereiche. Insgesamt zeigen die Daten, dass sich der „Trend zum Mikrosozialen“ jedoch nur eingeschränkt fortsetzte und starke sozialstrukturelle und demographische Unterschiede in der Beurteilung der Lebensbereiche existieren.
Titel in ÜbersetzungThe relevance of different areas of life during the crisis
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
TitelDie Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die österreichische Gesellschaft
Herausgeber*innen Aschauer, Wolfgang; Eder, Anja; Prandner, Dimitri
ErscheinungsortBaden-Baden
VerlagNomos
Seiten305
Seitenumfang325
ISBN (Print)978-3-7560-0639-7
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2024

Wissenschaftszweige

  • 504 Soziologie
  • 504007 Empirische Sozialforschung

JKU-Schwerpunkte

  • Digital Transformation
  • Sustainable Development: Responsible Technologies and Management

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