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Wann sind Interessen-Profile verlässliche Indikatoren für die Studienfachwahl?

  • Ferdinand Eder
  • , Christian Bergmann

Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/KonferenzbandKonferenzbeitragBegutachtung

Abstract

Bei vorliegenden Interessentestergebnissen stellt sich häufig die Frage, ob die individuelle Interessenentwicklung so weit abgeschlossen ist, dass darauf beraterische Maßnahmen gegründet werden können. Dabei geht es insbesondere um die von Holland (1997) angesprochenen Sekundärkonstrukte der Konsistenz und Differenziertheit, die als „diagnostische Zeichen“ für den Entwicklungsstand von beruflichen Interessen verstanden werden können. Der Beitrag untersucht die Validität von vier Merkmalen eines Interessenprofils – Niveau, Konsistenz, Differenziertheit und Kristallisation – im Hinblick auf ausgewählte Merkmale des beruflichen Entwicklungsprozesses: Berufliche Identität, Kohärenz der Präferenzen und Interessen-Studienwunsch-Kongruenz.
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
TitelPerspektiven psychologischer Forschung in Österreich
Herausgeber*innen B. Gula, R. Alexandrowicz, S. Strauß, E. Brunner, B. Jenull-Schiefer & O. Vitouch
ErscheinungsortLengerich
VerlagPabst
Seitenumfang539
ISBN (Print)978-3-89967-325-8
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2006

Wissenschaftszweige

  • 501003 Arbeitspsychologie
  • 501016 Pädagogische Psychologie

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