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Wärmewende abseits der Schlagzeilen: Wie sie von betroffenen Unternehmen und Verbänden gesehen und bewertet wird

  • Valentin Sagvosdkin
  • , Lukas Bäuerle*
  • *Korrespondierende/r Autor/-in für diese Arbeit

Publikation: Elektronische/multimediale VeröffentlichungenBlog Beitrag

Abstract

Ähnlich wie in Österreich mit dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz und dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz hat die deutsche Bundesregierung 2023 das Gebäudeenergiegesetz (GEG) erneuert, um die Wärmewende in Gebäuden voranzubringen und Emissionen zu senken. Ganz anders als in Österreich, löste aber kaum ein anderes Ampel-Gesetz eine vergleichbar hitzige Debatte aus. „Heiz-Hammer ist eine Atombombe für unser Land“, titelte etwa das Boulevard-Blatt „BILD“. Auch in Leitmedien hielten sich Fehlinformationen und die Erzählung einer angeblich abgehobenen „grünen Elite“, die realitätsfern über die Köpfe der Menschen hinweg entscheide. Um herauszufinden, inwieweit die Zeitungs-Schlagzeilen dem Boden der Tatsachen entsprechen, haben wir deshalb mit Vertreter*innen tatsächlich betroffener Praktiker*innen gesprochen: Bausparkassen, Investmentgesellschaften, Verbände für Energie- oder Gebäudetechnik, Hausbesitzer*innen- und Mieter*innen-Verbände sowie Nichtregierungsorganisationen und Zuständige in öffentlichen Behörden. Wie bewerten diese Menschen das GEG? Worin sind sie sich einig und worin unterscheiden sie sich? Wir haben die Interviews als Anlass genommen, herauszufinden, welche Chancen, Konflikte und Lösungswege Praktiker*innen für eine zukünftige Wärmewende und Wohnungspolitik sehen.
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
MediumOnline
PublikationsstatusVeröffentlicht - 23 Feb. 2026

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