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Visuelles in der wissenschaftlichen Kommunikation - z.B. Betrug und Fälschung".

Publikation: Beitrag in FachzeitschriftArtikel

Abstract

Visuelle Phänomene sind oft beim Aufdecken wissenschaftlichen Betrugs involviert. Wissenschaftliche und Massenmedien berichten von „vierdimensionalen" (Flusser) Manipulationen in Laboratorien (Moewus, Parapsychologie, Benevist), „dreidimensionalen" Artefakten in Archäologie bzw. Geologie („Lügensteine", Piltdown, Fujimura) und Biologie bzw. Medizin (Kammerers getuschte Geburtshelferkröte, Summerlins bemalte Mäuse, Illmensees Bluff-Klone). Inkriminierte zweidimensionale Repräsentationen (Bildplagiate bzw. -manipulationen) sollen fabriziert worden sein von Ernst Haeckel (Embroys), René Bonblot („N-Strahlen"), deutschen Krebsforscherstars, dem Physik-Star Jan Hendrick Schön und im Labor des Pheromonforschers Heinz Breer. Bildklau und Bluff sind Teil etlicher Affären. Warum hat das Peer Review der Manuskripte versagt? Warum wurden die Affären über die Untersuchung der Illustrationen enttarnt - durch einfache Leser oder Insider, aber nicht durch die Journalgutachter?
Titel in ÜbersetzungVisual phenomena in scientific communication: Fraud and forgery, e.g. -
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Seitenumfang28
FachzeitschriftEuropean Journal for Semiotic Studies
Volume15
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2003

Wissenschaftszweige

  • 502027 Politische Ökonomie
  • 509017 Wissenschaftsforschung
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  • 603102 Erkenntnistheorie
  • 603103 Ethik
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  • 603124 Wissenschaftstheorie

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