Abstract
Musikvereine sind zentrale Akteure der österreichischen Kulturlandschaft, deren Tätigkeiten regelmäßig urheberrechtliche Fragestellungen aufwerfen. So erfordern Konzerte, digitale Veröffentlichungen oder musikalische Umrahmungen eine genaue Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen, um Verstöße zu vermeiden. Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die urheberrechtlichen Grundlagen, Verwertungsrechte sowie gesetzliche Ausnahmen, die für Musikvereine von Relevanz sind. Der Fokus liegt hierbei auf den freien Werknutzungen, Lizenzmodellen und der Zusammenarbeit mit Verwertungsgesellschaften. Zudem werden die Risiken bei Urheberrechtsverletzungen analysiert und praxisnahe Empfehlungen zur rechtskonformen Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke gegeben. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Musikvereinen eine fundierte Orientierung zur Sicherstellung ihrer urheberrechtlichen Compliance zu bieten.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Betreuung / Begutachtung |
|
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2025 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
Wissenschaftszweige
- 505 Rechtswissenschaften
- 505013 Privatrecht
- 505003 Europarecht
- 505034 Bank- und Kapitalmarktrecht
- 505031 Zivilrecht
- 505039 Medienrecht
- 505030 Wirtschaftsrecht
- 505005 Geistiges Eigentum
- 505043 Wettbewerbs- und Kartellrecht
- 505038 Marken- und Patentrecht
- 505025 Unternehmensrecht
JKU-Schwerpunkte
- Digital Transformation
Dieses zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver