Abstract
Nachdem die Modeindustrie und die dazugehörigen Zulieferketten extremen Herausforderungen gegenüberstehen, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen, zielt diese Masterarbeit auf ein praktisches Beispiel einer Zulieferkette von gebrauchter Kleidung, anhand von zwei Fallstudien aus der Kleidungs- und Textilrecyclingsindustrie, ab. Der Zweck dieser Studie ist es, Zulieferketten von gebrauchter Kleidung in Österreich zu skizzieren, diese mit anderen Ländern zu vergleichen und Herausforderungen entlang der Zulieferkette aufzuzeigen. Jede Zulieferkette besteht aus einer Sammelphase, verschiedenen Aufbereitungsaktivitäten wie Sortieren, Klassifizieren und Recyceln, sowie Sekundärmärkten auf denen gebrauchte Textilien verkauft werden. Sinkende Qualität alter Kleidung, Schwierigkeiten in Produktrücknahmeprozessen, Nicht-Rentabilität von Aufbereitungsaktivitäten, das Finden von Sekundärmärkten, gestiegene Konkurrenz und das Koordinieren der verschiedenen Akteure entlang der Zulieferkette wurden als Herausforderungen identifiziert.
| Titel in Übersetzung | Investigation of Second Life Apparel Supply Chains in Austria under the Focus of Sustainable Development |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - Mai 2017 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum und Produktion
Wissenschaftszweige
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