Abstract
Die Arbeit umfasst einerseits die theoretische Betrachtung, welche Vorraussetzungen für eine energietechnisch optimale Bausubstanz eines Einfamilienhauses erfüllt werden müssen, andererseits eine empirische Untersuchung die Hemmnisse für den Bau eines Niedrigenergiehauses betreffend. Zusammengefasst konnte festgestellt werden, dass häufig aus Furcht vor zu hohen Kosten auf die Errichtung eines Niedrigenergiehauses verzichtet wird, obwohl die Mehrkosten in der Realität nicht wesentlich höher liegen als bei einem Energiesparhaus mit einer Kennzahl von höchstens 65 kWh/m?a. Weiters konnte die Vermutung bestätigt werden, dass Errichter von Niedrigenergiehäusern ein höheres Umweltbewusstsein aufweisen und eher zu ökologischen Dämm- und Baustoffen greifen, als Bauherren von Energiesparhäusern.
| Titel in Übersetzung | Environmental Technical and Buildersbiological Aspects of the Dissemination of Low-energy-buildings in Upper Austria |
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| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - Sep. 2001 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 7 – Erschwingliche und saubere Energie
Wissenschaftszweige
- 201902 Bauökologie
- 211 Andere Technische Wissenschaften
- 211907 Energieeinsparung
- 105905 Umweltschutz
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