Abstract
Mit der gartenbaulichen Pflanzenproduktion gehen Umweltbelastungen durch den Verbrauch von Produktionsmitteln wie Energie, Wasser, Kulturerden, Dünge-, und Pflanzenschutzmitteln, einher.
Während im Gemüsebau immer größere Flächen nach umweltschonenden Kulturmethoden bewirtschaftet werden, ist im Zierpflanzenbau nach wie vor die konventionelle Kulturmethode vorherrschend.
Im Verlauf dieser Arbeit wird versucht zu klären, ob die umweltschonenden Kulturstandards welche allgemein für die pflanzliche Produktion gelten, auch für den Zierpflanzenbau anwendbar, sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar sind.
Der besondere Schwerpunkt liegt jedoch auf der Beurteilung der Absatzchancen für Öko-Zierpflanzen. Dazu wird sowohl die Anbieter-, als auch die Nachfrageseite einer eingehenden Untersuchung unterzogen.
Das Umweltverhalten und die Bedürfnisse der Konsumenten in Bezug auf Blumen sind Ausgangspunkt dieser Untersuchung. Das besondere Interesse ist allerdings auf die Anbieter gerichtet.
Auf der Grundlage der in Österreich bestehenden Betriebsstrukturen im Gartenbau, sowohl auf Seiten der Produktion, als auch im Handel wird versucht die Wahrscheinlichkeit und den Erfolg einer Markteinführung abzuschätzen.
Ob und welche der beiden Gruppen auf Anbieterseite allerdings den ersten Schritt unternimmt muss offen bleiben.
| Titel in Übersetzung | Environmental Floriculture - Requirements and competitive opportunities |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - Juli 2004 |
Wissenschaftszweige
- 502 Wirtschaftswissenschaften
- 502052 Betriebswirtschaftslehre
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