Abstract
In der Unternehmenssanierung stehen die Beteiligten vor der Wahl, das Unternehmen im Zuge einer außergerichtlichen oder vorinsolvenzlichen Restrukturierung zu sanieren oder auf die Mechanismen des gerichtlichen Verfahrens zurückzugreifen. Jeder Sanierungsform werden dabei Vor- und Nachteile zugeschrieben. Wesentlich determiniert werden diese Einschätzungen und Präferenzen durch das zugrundeliegende Insolvenzrecht. Ziel dieses Beitrags ist es, anhand einer Expertenbefragung in Österreich die Vor- und Nachteile in einem gläubigerdominierten Rechtssystem darzulegen und daraus Implikationen für die Unternehmenspraxis abzuleiten.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 80-84 |
| Seitenumfang | 5 |
| Fachzeitschrift | KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung |
| Volume | 16 |
| Ausgabenummer | 2 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2020 |
Wissenschaftszweige
- 502 Wirtschaftswissenschaften
- 502033 Rechnungswesen
- 502006 Controlling
- 502043 Unternehmensberatung
- 502044 Unternehmensführung
JKU-Schwerpunkte
- Digital Transformation
- Sustainable Development: Responsible Technologies and Management
- Transformation in Finance and Financial Institutions
Dieses zitieren
- APA
- Author
- BIBTEX
- Harvard
- Standard
- RIS
- Vancouver