Abstract
Das österreichische Strafvollzugsgesetz geht von einer binären Geschlechterordnung aus und statuiert dementsprechend in § 8 Abs 4 StVG, dass (nur) Frauen und Männer voneinander getrennt unterzubringen sind. Damit negiert das StVG die Lebensrealitäten von transidenten und intergeschlechtlichen Personen. Dieser Beitrag thematisiert die Unzulänglichkeiten insb des Regelungsregimes des StVG, die im Zusammenhang mit Trans*- und Inter*Personen bestehen.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Aufsatznummer | 11 |
| Seiten (von - bis) | 323-331 |
| Seitenumfang | 8 |
| Fachzeitschrift | ÖJA - Österreichisches Juristisches Archiv |
| Ausgabenummer | 3 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 07 Okt. 2025 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 10 – Weniger Ungleichheiten
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SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Wissenschaftszweige
- 505024 Strafrecht
- 505033 Antidiskriminierungsrecht
- 505006 Grundrechte
- 505026 Verfassungsrecht
- 505011 Menschenrechte
- 505008 Kriminologie
- 505023 Strafprozessrecht
- 501020 Rechtspsychologie
- 505017 Rechtsvergleichung
- 505 Rechtswissenschaften
- 505016 Rechtstheorie
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