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Probleme der Klärschlammverwertung unter besonderer Berücksichtigung der oberösterreichischen Situation

  • Christine Berger

    Publikation: AbschlussarbeitenMaster-/Diplomarbeit

    Abstract

    In dieser Arbeit wird ein detaillierter Überblick der gesetzlichen Rahmenbedingungen der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung in der EU und in Österreich gegeben. Breiten Raum nehmen auch die Vorschläge der EU zur Überarbeitung der EU-Klärschlammrichtlinie 86/278/EWG ein. Ausführlich diskutiert werden die Gehalte an Schwermetallen, AOX, Tensiden, Phthalaten, PCBs, PAHs, Dioxinen, hormonell wirksamen Substanzen, Arzneimittelwirkstoffen und radioaktiven Stoffen sowie möglichen Krankheitserregern. Die Arbeit macht Vorschläge zur Schadstoffminimierung durch konsequentere Umsetzung einer Vielzahl bestehender gesetzlicher Maßnahmen und zur Qualitätskontrolle. Aus dem Blickwinkel des nachhaltigen Bodenschutzes werden Vorsorgewerte für Schwermetallgehalte in Böden und als Gesamtfracht pro Hektar und Jahr vorgeschlagen. Eines der vordringlichsten Anliegen in Österreich ist die Harmonisierung der unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen in den Bundesländern. Ohne eine österreichweit einheitliche Regelung ist unsere Verhandlungsposition in der EU-Kommission enorm geschwächt. Die Möglichkeiten eines Kompromisses werden vor dem Hintergrund der "EU-Richtlinie neu" aufgezeigt.
    Titel in ÜbersetzungProblems in the Use of Sewage Sludge by Paying Special Attention to the Situation in Upper-Austria and Offering Recommendations for Legal Regulative which Meets EU Conformity
    OriginalspracheDeutsch (Österreich)
    PublikationsstatusVeröffentlicht - Jän. 2000

    Wissenschaftszweige

    • 502052 Betriebswirtschaftslehre

    Dieses zitieren