Abstract
Schulnoten sind sehr beliebt, obwohl Erziehungswissenschafterinnen und -wissenschafter deren gravierende Defizite (mangelnde Objektivität, Validität und Reliabilität sowie Prognosefähigkeit, problematische bzw. der Adressatin/dem Adressaten unbekannte Bezugsnormen etc.) längst nachgewiesen haben.Dieser Artikel informiert darüber, worauf die hohen Akzeptanzwerte zurückgehen. Anhand einer Auswertung von 18 Einzeluntersuchungen wird gezeigt, dass den Ziffernnoten Funktionen zugeschrieben werden, welche entweder an sich umstritten sind oder von den Noten kaum bis gar nicht erfüllt werden können. Allen voran werden die Informations- bzw. Rückmeldefunktion für die Schüler/innen und die Berichtsfunktion für Dritte sehr geschätzt.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 45-49 |
| Seitenumfang | 5 |
| Fachzeitschrift | Wissenplus - Österreichs Zeitschrift für das berufsbildende Schulwesen |
| Volume | 29 |
| Ausgabenummer | 5 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2011 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 4 – Qualitativ hochwertige Bildung
Wissenschaftszweige
- 501003 Arbeitspsychologie
- 501011 Kognitionspsychologie
- 503002 Angewandte Pädagogik
- 501 Psychologie
- 501016 Pädagogische Psychologie
- 503 Erziehungswissenschaften
- 503005 Berufspädagogik
- 503014 Fachdidaktik Sozialwissenschaften
- 502052 Betriebswirtschaftslehre
- 503001 Allgemeine Pädagogik
- 503006 Bildungsforschung
- 503007 Didaktik
- 503025 Schulpädagogik
- 503030 Wirtschaftspädagogik
- 603102 Erkenntnistheorie
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