Abstract
Öffentliche Institutionen wie Städte und Gemeinden müssen sich zunehmend mit der Frage des offenen Zugangs zu digitalen Werken auseinandersetzen, insbesondere deshalb, weil digitale Gemeingüter immer mehr an Bedeutung gewinnen. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung wird diesem Beitrag die Freigabe öffentlicher Archive und Datenbanken im Bereich Geodaten durch öffentliche Institutionen thematisiert. Die Ausführungen basieren auf einem Fallbeispiel aus der Abteilung für Geodaten-Management der Stadt Linz, die als Open-Commons-Region seit mehreren Jahren Impulse in Richtung Offenheit und Freiheit digitaler Gemeingüter setzt.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 74-83 |
| Seitenumfang | 10 |
| Fachzeitschrift | HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - Feb. 2012 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 16 – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Wissenschaftszweige
- 102 Informatik
- 102009 Computersimulation
- 102015 Informationssysteme
- 102026 Virtual Reality
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