Abstract
Netzwerken ist für beruflichen Erfolg von enormer Bedeutung. Männer und Frauen gehen unterschiedlich damit um bzw. haben ungleichen Zugang zu berufsrelevanten Netzwerken. Der Beitrag geht mithilfe von quali- tativen Interviews mit Unternehmerinnen der Frage nach, woraus sich diese Unterschiede ergeben und warum sie so beharrlich bleiben, zumal viele berufsrelevante Netzwerke für Frauen offen sind und in den letzten zwei Dekaden auch zunehmend reine Frauennetzwerke gegründet wurden. Unsere Analysen zeigen eine langsame Veränderung in der Wahrnehmung von Netzwerken und dem Umgang mit unterschiedlichen Arten von Netz- werkkontakten (starke und schwache Kontakte) von Frauen. Der Beitrag zeigt aus der Perspektive des Neo- Institutionalismus eine mögliche Erklärung für die Persistenz des unterschiedlichen Nutzens von Netzwerken für beruflichen Erfolg von Frauen und Männern und leitet praktische Implikationen in Form von Handlungsemp- fehlungen zur Überwindung der bestehenden Situation ab.
| Titel in Übersetzung | Networking as a strategy for gender equality in professional life |
|---|---|
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
| Seiten (von - bis) | 165-183 |
| Seitenumfang | 19 |
| Fachzeitschrift | Momentum Quarterly |
| Volume | 1 |
| Ausgabenummer | 3 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2012 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur
Wissenschaftszweige
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- 502014 Innovationsforschung
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JKU-Schwerpunkte
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