Abstract
Ziel dieses Beitrages ist es zu zeigen, wie mit Hilfe von MATLAB/SIMULINK und den Schnittstellen zu Computeralgebraprogrammen, im Speziellen MAPLE, und zu Signalprozessorsystemen, im Speziellen DSPACE, der Entwurf regelungstechnischer Systeme weitgehend automatisiert werden kann. Auf diese Art und Weise gelingt es, die Zeit und den Aufwand für die Prototypenentwicklung einerseits sowie die Adaption bzw. Neugestaltung bestehender Systeme anderereits drastisch zu reduzieren. Weiters steht insbesondere dem industriellen Anwender ein mächtiges Werkzeug zur Qualtitätssicherung und -kontrolle zur Verfügung. Der Beitrag ist wie folgt gegliedert: Im Abschnitt 2 wird die grundlegende Vorgangsweise beim Entwurf regelungstechnischer Systeme diskutiert, wobei das Hauptaugenmerk auf die softwaremäßige Umsetzung dieses Konzeptes gelegt ist. Im Abschnitt 3 wird dies anhand eines konkret realisierten Beispiels, nämlich eines getakteten Schaltnetzteiles, dem sogenannten Cuk-Konverter, gezeigt. Der letzte Abschnitt 4 fasst die wesentlichen Ergebnisse nochmals kurz zusammen.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Seitenumfang | 7 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 1999 |
Wissenschaftszweige
- 101028 Mathematische Modellierung
- 202 Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik
- 202003 Automatisierungstechnik
- 202017 Embedded Systems
- 202027 Mechatronik
- 202034 Regelungstechnik
- 203015 Mechatronik
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