Abstract
Die Klimakrise entfaltet sich vor dem Hintergrund drastischer sozialer Ungleichheiten. Der Begriff der „Klimagerechtigkeit“ rückt Ungleichheiten in den Mittelpunkt: ungleiche Verursachung, ungleiche Betroffenheit, ungleiche Handlungschancen und ungleiche Anpassungsmöglichkeiten. Der Beitrag zeigt, basierend auf theoretischen Konzepten der Warenkettenforschung und des ungleichen ökologischen Tauschs, die grenzüberschreitenden Effekte der Klimakrise und diskutiert Handlungs- und Gestaltungskompetenzen, die sozialökologische Ungleichheiten entlang der räumlichen Nord-Süd-Achse und innerhalb unserer Gesellschaften zwischen oben und unten gleichermaßen adressieren.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Seiten (von - bis) | 14-17 |
| Seitenumfang | 4 |
| Fachzeitschrift | SIÖ - Fachzeitschrift für Soziale Arbeit in Österreich |
| Volume | 59 |
| Ausgabenummer | 224 - 1/2024 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2024 |
Wissenschaftszweige
- 504 Soziologie
- 509023 Entwicklungsforschung
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