Abstract
Der Bologna-Prozess verändert die europäischen Hochschulen. Damit steht auch die Promotionspolitik
auf dem Prüfstand: An die Stelle des traditionellen Doktorats "in Einsamkeit und Freiheit" soll
eine systematische DoktorandInnenausbildung mit Blick auf den Arbeitsmarkt treten. Besonderen
Stellenwert haben die stärkere Strukturierung und die Einführung forschungsbegleitender Ausbildungselemente.
In der Debatte werden immer wieder die USA als Referenz angeführt.
Antonia Kupfer gibt einen Einblick in die US-amerikanische DoktorandInnenausbildung. Sie zeigt,
dass hier bereits einiges von dem, was in Deutschland eingeführt werden soll, realisiert wurde, und
regt zur Reflexion über Bedingungen sowie Vor- und Nachteile des US-amerikanischen Weges an.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Erscheinungsort | Wiesbaden |
| Verlag | Deutscher Universitätsverlag |
| Seitenumfang | 139 |
| ISBN (Print) | 978-3-8350-6078-4 |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2007 |
Wissenschaftszweige
- 504005 Bildungssoziologie
- 503018 Hochschuldidaktik
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