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Digitale Zwillinge - viele Tools, ein Überblick

  • Daniel Lehner

Publikation: Beitrag in FachzeitschriftArtikelBegutachtung

Abstract

Digitale Zwillinge gelten als Schlüsseltechnik in der vernetzten Industrieproduktion. Als virtuelle Abbilder von Maschinen machen sie nicht nur die Datenlandschaft übersichtlicher. Auswahl an Tools gibt es reichlich. Digitale Zwillinge sind eine Kernsoftwarekomponente der Industrie 4.0. Sie haben eine Reihe von Vorteilen und bieten eine einheitliche Schnittstelle sowohl zum physischen System als auch zur einer virtuellen Softwareversion des Geräts. So ermöglichen sie unter anderem die Simulation von Aktionen und Predictive Maintenance. Ein System für digitale Zwillinge besteht gewöhnlich aus drei Komponenten: dem zentralen Digital-Twin-Interface, einem verbindenden IoT-Hub und häufig einem Simulationstool. Alle drei Bereiche haben eigene Tools, die es in Einklang zu bringen gilt. Die derzeitige Marktsituation ist unübersichtlich, kein Anbieter bietet in allen Teilbereichen vollständige Softwareprodukte an. Das eigene Toolpaket sollte man daher sorgfältig zusammenzustellen.
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Seiten (von - bis)88
Seitenumfang1
FachzeitschriftiX Magazine
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2023

Wissenschaftszweige

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JKU-Schwerpunkte

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