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Die Spirale transformativen Lernens

Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/KonferenzbandKapitelBegutachtung

Abstract

Über Jahrhunderte pädagogischer Praxis hinweg schienen die Ziele der Bildung festgelegt. Sie wurden den Lernenden vorgegeben. In den Krisen der Gegenwart müssen Menschen jedoch lernen dürfen, individuelle und gesellschaftliche Ziele neu zu definieren und zu verwirklichen. Dafür aber braucht es ein neues, transformatives Verständnis von Lernen und den zentralen Akteur:innen von Bildung: den Lernenden. Vor diesem Hintergrund und im Rückgriff auf interdisziplinäre Forschungszusammenhänge entwickeln wir im vorliegenden Beitrag eine transformative Lerntheorie, prägnant zusammengefasst in der „Spirale transformativen Lernens". In ihr werden drei Lernbereiche ‒ neu sein, neu denken, neu handeln ‒ einer neuen transformativen Bildung systematisch integriert und in der Form neun transformativer Fähigkeiten konkretisiert. Der neue Ansatz ist sowohl für den Fachdiskurs zum transformativen Lernen wie auch für Lehrende verschiedenster Fächer und Themenbereiche von Relevanz. Er wurde explizit so offen entwickelt, dass er für konkrete Transformationsarenen und -thematiken zugespitzt, bzw. angepasst werden kann.
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
TitelForschungsdiskurs und Etablierungsprozess der Organisationspädagogik: Theorien, Methodologien und Methodiken im pluralen Diskurs einer erziehungswissenschaftlichen Subdisziplin
Herausgeber*innenMarc-André Heidelmann, Victoria Storozenko, Sarah Wieners
ErscheinungsortWiesbaden
VerlagSpringer Fachmedien Wiesbaden
Seiten223-241
Seitenumfang19
ISBN (Print)978-3-658-40997-5
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2023
Extern publiziertJa

Wissenschaftszweige

  • 503001 Allgemeine Pädagogik

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