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Die Organisation des Controllings in österreichischen und bayerischen Familienunternehmen

Publikation: Beitrag in FachzeitschriftArtikelBegutachtung

Abstract

Der vorliegende Beitrag analysiert die bisher in der Forschung wenig betrachtete spezifische Ausgestaltung und Kontextfaktoren der Controllingorganisation in Familienunternehmen. Die durchgeführte empirische Studie basiert auf dem Situativen Ansatz und zieht Agency- und Stewardship-Theorie sowie den Ressourcenorientierten Ansatz als Referenztheorien heran. Im Ergebnis unterscheidet sich die Organisation des Controllings in Familienunternehmen signifikant von jener in Nicht-Familienunternehmen: Familienunternehmen installieren weniger eigenständige Controlling-Instanzen und besetzen die Leitungsorgane der Controlling-Stellen seltener mit Akademikern. Mittlere Familienunternehmen organisieren das Controlling zudem häufiger extern als mittlere Nicht-Familienunternehmen. Innerhalb der Gruppe der Familienunternehmen hindert ein höherer Familieneinfluss tendenziell die Etablierung einer eigenständigen Controlling- Instanz, hingegen das Vorhandensein von Fremdmanagement begünstigt diese.
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
Seiten (von - bis)83-114
Seitenumfang32
FachzeitschriftZfKE - Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship
Volume61
Ausgabenummer1-2
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2013

Wissenschaftszweige

  • 211903 Betriebswissenschaften
  • 502033 Rechnungswesen
  • 502044 Unternehmensführung
  • 502052 Betriebswirtschaftslehre
  • 502 Wirtschaftswissenschaften
  • 502006 Controlling

JKU-Schwerpunkte

  • SOWI Allgemein

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