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Die langfristige Entwicklung der Transformationsländer Osteuropas: Welche Rolle spielt die Integration der Märkte? Wachstum und Konvergenz in Transformationsländern des post-kommunistischen Europa

  • Wilhelm Kohler

Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/KonferenzbandKonferenzbeitragBegutachtung

Abstract

Aus wachstumstheoretischerPerspektive präsentiert sich die Situation der Transformationsländer Zentral- und Ost- europas als starke Anfangsabweichung von einem "steady-state"-Wachstumspfad. In dieser Arbeit wird ein numerischj kalibriertes Wachstumsmodell verwendet, um - auf stilisierte Weise - die aus einer solchen Abweichung resultierende Anpassungsdynamik quantitativ zu beleuchten. Kernelemente dieser Dynamik betreffen die Akkumulation von Sach- und Humankapital, sowie die Forschung und Entwicklung. Es wird gezeigt, auf welche Weise die Form und Geschwindigkeit der Anpassung in gewissen Aggregatsgrößen (z.B. BIP) von den spezifischen Anfangsbedingungen (und damit unter anderem auch vom Verlauf der Systemtransformation) abhängt. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Integration der Transformationsländer mit Westeuropa gelenkt. Dies betrifft nicht nur die Gütermärkte, sondern auch die Kapital- und die Arbeitsmärkte.
Titel in ÜbersetzungThe Long-term Development of East-European Transformation Economies: What is the Significance of Integrating Markets?
OriginalspracheDeutsch (Österreich)
TitelWandeln oder Weichen: Herausforderungen der wirtschatlichen Integration für Deutschland
Herausgeber*innen R. Pohl and H. Schneider
ErscheinungsortHalle
VerlagInstitut für Wirtschaftsforschung
Seiten243-284
ISBN (Print)3-930963-20-9
PublikationsstatusVeröffentlicht - 1997

UN SDGs

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  1. SDG 2 – Kein Hunger
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    SDG 8 – Anständige Arbeitsbedingungen und wirtschaftliches Wachstum

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