In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, warum die Gleichbehandlung der Geschlechter im Privatrecht bis zur "großen" Familienrechtsreform in Österreich (1970ff)kein mittelbares Anliegen der (männlichen)Grundrechtsbewegung war und wie die Forderung nach gleichen Rechten und Pflichten von Mann und Frau im Privatrecht durch wandelbare gesellschaftliche Anschauungen relativiert wird.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
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| Titel | Rechtsgeschichte und Rechtsdogmatik. Eichler-FS |
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| Seiten | 119 ff |
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| Publikationsstatus | Veröffentlicht - Jän. 1977 |
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| Name | Linzer Universitätsschriften |
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