Abstract
Ausgehend von theoretischen Modellen der politischen Wirksamkeit („political efficacy“) werden auf der Mikroebene zwei Fragen beantwortet: a) Wie unterscheiden sich von Bildungsarmut Betroffene hinsichtlich ihrer politischen Selbstwirksamkeit von Nichtbetroffenen ? b) Wie lassen sich die gefundenen Unterschiede erklären ? Ergänzend wird auf der Makroebene betrachtet, ob ein hoher Anteil an Bildungsarmen mit geringer politischer Legitimität einhergeht. Die siebte Welle des European Social Survey stellt die empirische Basis dar.
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Titel | Handbuch Bildungsarmut |
| Herausgeber*innen | Quenzel, Gudrun; Hurrelmann, Klaus |
| Erscheinungsort | Wiesbaden |
| Verlag | Springer |
| Seiten | 555-583 |
| Seitenumfang | 28 |
| ISBN (Print) | 978-3-658-19572-4 |
| DOIs | |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2019 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
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SDG 1 – Keine Armut
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SDG 4 – Qualitativ hochwertige Bildung
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SDG 17 Partnerschaften für die Ziele
Wissenschaftszweige
- 303 Gesundheitswissenschaften
- 503033 Politische Bildung
- 504 Soziologie
- 504007 Empirische Sozialforschung
- 504011 Familienforschung
- 509002 Disability Studies
- 509012 Sozialpolitik
- 503006 Bildungsforschung
- 503032 Lehr- und Lernforschung
- 509004 Evaluationsforschung
- 509008 Kinderforschung, Jugendforschung
- 509013 Sozialstatistik
JKU-Schwerpunkte
- Sustainable Development: Responsible Technologies and Management
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