Abstract
Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Bedeutung von Messinvarianz latenter Variablen beim
Gruppenvergleich aufzuzeigen und anhand einer Beispielskala die einzelnen Schritte bei der
Berechnung von Messinvarianz mit Mplus 7 und R zu veranschaulichen. Messinvarianz wird
dabei sowohl vor dem Hintergrund des linearen, konfirmatorischen Faktorenansatzes als auch
des nicht linearen, logistischen Item-Response-Theorie-basierten Differential Functioning Ansat-
zes (DIF) untersucht. Datengrundlage der Studie ist eine Stichprobe von 1037 Schülerinnen und
Schülern der vierten und siebten Schulstufe aus drei österreichischen Bundesländern, wovon et-
wa 11% einen sonderpädagogischen Förderbedarf (SPF) aufweisen
| Originalsprache | Deutsch (Österreich) |
|---|---|
| Seitenumfang | 18 |
| Fachzeitschrift | Empirische Sonderpädagogik |
| Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2016 |
UN SDGs
Dieser Output leistet einen Beitrag zu folgendem(n) Ziel(en) für nachhaltige Entwicklung
-
SDG 4 – Qualitativ hochwertige Bildung
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