Projektdetails
Beschreibung
und in enger Kooperation mit dem Verein „Schule in Aufbruch Österreich“ (SiA), der die Programmleitung innehat.
Ziel der wissenschaftlichen Begleitstudie ist es, Gelingensfaktoren zu identifizieren und Empfehlungen zu erarbeiten, wie nachhaltige Entwicklungsstrategien in Schulen etabliert werden können, die die psychische Gesundheit stärken, ein friedliches und wertschätzendes Miteinander fördern sowie Zusammenhalt und demokratische Werte nachhaltig verankern. Damit sollen die Schulqualität insgesamt verbessert und die Bildungschancen für benachteiligte Kinder und Jugendliche gezielt erhöht werden. Darüber hinaus werden konkrete, wissenschaftlich belegte Maßnahmen zur Zielerreichung abgeleitet und Empfehlungen zur weiteren Skalierung des Programms formuliert.
Mehrwert der wissenschaftlichen Begleitung ist die Untersuchung der Qualität und der Qualitätsentwicklung mit informativ-evaluierendem Feedback sowohl an die Einzelschulen als auch an die das schulische Netzwerkprojekt Durchführenden und Begleitenden sowie die Innovationsstiftung für Bildung. Im Zuge dessen erhält z.B. jede Schule schulspezifische Auswertungen nach jeder Erhebung sowie über die drei Erhebungszeitpunkte hinweg, um diese im Sinne der formativen Evaluation für die eigene Qualitätssicherung und -entwicklung nutzen zu können.
Akteure im Netzwerkprojekt sind:
• Einzelschulen
• Regionale Schulgruppen
• Optional Unterstützende: PHs, SEB, SQM
• Verein „Schule im Aufbruch Österreich“ (SiA) als Programmleitung
• Innovationsstiftung für Bildung (ISB)
Es werden vier Aspekte fokussiert:
1. Prozess- und Ergebnisqualitäten der Interventionen
2. Prozess- und Ergebnisqualitäten der Schulen
3. Wirksamkeit der Interventionen (Zusammenhang der Prozess- und Ergebnisqualitäten der Interventionen und deren Auswirkungen auf die Prozess- und Ergebnisqualitäten der Schulen)
4. Skalierbarkeit des Programms und deren Bedingungen
In der wissenschaftlichen Begleitstudie werden wir verschiedene methodische Zugänge, darunter qualitative und quantitative Verfahren der Datenerhebung und -analyse, zu drei Messzeitpunkten nutzen, u.a. Interviews, Fragebogenerhebungen, eine Dokumentenanalyse sowie ggf. statistische Kennzahlen.
Ziel der wissenschaftlichen Begleitstudie ist es, Gelingensfaktoren zu identifizieren und Empfehlungen zu erarbeiten, wie nachhaltige Entwicklungsstrategien in Schulen etabliert werden können, die die psychische Gesundheit stärken, ein friedliches und wertschätzendes Miteinander fördern sowie Zusammenhalt und demokratische Werte nachhaltig verankern. Damit sollen die Schulqualität insgesamt verbessert und die Bildungschancen für benachteiligte Kinder und Jugendliche gezielt erhöht werden. Darüber hinaus werden konkrete, wissenschaftlich belegte Maßnahmen zur Zielerreichung abgeleitet und Empfehlungen zur weiteren Skalierung des Programms formuliert.
Mehrwert der wissenschaftlichen Begleitung ist die Untersuchung der Qualität und der Qualitätsentwicklung mit informativ-evaluierendem Feedback sowohl an die Einzelschulen als auch an die das schulische Netzwerkprojekt Durchführenden und Begleitenden sowie die Innovationsstiftung für Bildung. Im Zuge dessen erhält z.B. jede Schule schulspezifische Auswertungen nach jeder Erhebung sowie über die drei Erhebungszeitpunkte hinweg, um diese im Sinne der formativen Evaluation für die eigene Qualitätssicherung und -entwicklung nutzen zu können.
Akteure im Netzwerkprojekt sind:
• Einzelschulen
• Regionale Schulgruppen
• Optional Unterstützende: PHs, SEB, SQM
• Verein „Schule im Aufbruch Österreich“ (SiA) als Programmleitung
• Innovationsstiftung für Bildung (ISB)
Es werden vier Aspekte fokussiert:
1. Prozess- und Ergebnisqualitäten der Interventionen
2. Prozess- und Ergebnisqualitäten der Schulen
3. Wirksamkeit der Interventionen (Zusammenhang der Prozess- und Ergebnisqualitäten der Interventionen und deren Auswirkungen auf die Prozess- und Ergebnisqualitäten der Schulen)
4. Skalierbarkeit des Programms und deren Bedingungen
In der wissenschaftlichen Begleitstudie werden wir verschiedene methodische Zugänge, darunter qualitative und quantitative Verfahren der Datenerhebung und -analyse, zu drei Messzeitpunkten nutzen, u.a. Interviews, Fragebogenerhebungen, eine Dokumentenanalyse sowie ggf. statistische Kennzahlen.
| Status | Laufend |
|---|---|
| Tatsächliches Beginn-/Enddatum | 01.11.2025 → 31.07.2028 |
Wissenschaftszweige
- 503 Erziehungswissenschaften
- 501016 Pädagogische Psychologie
- 503011 Fachdidaktik Geisteswissenschaften
- 503033 Politische Bildung
- 501005 Entwicklungspsychologie
- 503007 Didaktik
- 503014 Fachdidaktik Sozialwissenschaften
- 503025 Schulpädagogik
- 503037 Lehrer:innenbildung
- 503038 Schulentwicklung
- 503006 Bildungsforschung
- 503032 Lehr- und Lernforschung
JKU-Schwerpunkte
- Digital Transformation