Die Studie, die von NOHA (Network on Humanitarian Assistance - EU) finanziert wurde, sammelt verschiedene Vorstellungen und Konzepte des Nordens betreffend die Kooperationen mit Universitäten im Süden, wobei ein Schwerpunkt auf der Erfassung von beispielhaften Initiativen liegt. Die vergleichende Perspektive der zehn analysierten europäischen Länder evaluiert auch das Ausmaß, mit dem die ursprünglichen Ziele erreicht werden konnten und welche Hindernisse es dabei zu bewältigen gilt. Mittel und Zielerreichung werden auf den Grad ihrer Angepasstheit untersucht. Der österreichische Teil der Studie stellt Kooperationsmodelle verschiedener heimischer Universitäten im Zusammenhang mit der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (EZA) exemplarisch dar und geht auch detailliert auf bestehende Defizite ein. Die Studie basiert auf der Forschung "International Development Education at Austrian Universities - including co-operation and international comparisons with European countries (1994-1997) von Dr. Margit Franz. Die Daten wurden im März 2002 aktualisiert.