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Selbstkontrolle im Alltag: Ethos, implizite Theorien und Strategien der Verbesserung

Projekt: Geförderte ForschungSonstige überwieg. aus öff. Hand

Projektdetails

Beschreibung

Das beantragte Projekt adressiert die Rolle des Konzeptes der Selbstkontrolle im Alltagsleben. Das Konzept – oft auch als „Willenskraft“ bezeichnet – erfährt nicht nur in der wissenschaftlichen psychologischen Forschung große Aufmerksamkeit, sondern ist auch für Laien von großer Bedeutung. Neue technologische Entwicklungen und Produkte, die unter dem Sammelbegriff „kognitives Enhancement“ zusammengefasst werden können, adressieren dieses Interesse, indem sie neue Möglichkeiten versprechen, die Willenskraft zu steigern. In diesem Projekt werden unterschiedliche Forschungslinien zusammengeführt, um die Frage zu untersuchen, wie gesellschaftliche Normen der Selbstkontrolle und Laientheorien zur Selbstkontrolle das öffentliche Interesse an solchen Entwicklungen beeinflussen. Die Frage wird in drei empirischen Studien mittels Umfrage-, experimenteller und Längsschnitts-Methoden adressiert.
StatusAbgeschlossen
Tatsächliches Beginn-/Enddatum03.10.201630.09.2018

Wissenschaftszweige

  • 501006 Experimentalpsychologie
  • 501 Psychologie
  • 509017 Wissenschaftsforschung
  • 501021 Sozialpsychologie
  • 501002 Angewandte Psychologie
  • 502045 Verhaltensökonomie
  • 605004 Kulturwissenschaft
  • 501029 Wirtschaftspsychologie

JKU-Schwerpunkte

  • Sustainable Development: Responsible Technologies and Management