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Retrospektiver Vergleich in der Keratokonusdiagnostik mittels Ms39 und Pentacam

  • Casazza, Marina (Forscher*in)
  • Hirnschall, Nino (Forscher*in)
  • Honeder, Andreas (Forscher*in)
  • Jirak, P. (Forscher*in)
  • Khalil, Haidar (Forscher*in)
  • Laubichler, Peter (Forscher*in)
  • Pomberger, Leon Julian (Forscher*in)
  • Waser, Klemens (Forscher*in)
  • Bolz, Matthias (Projektleiter*in)

Projekt: Klinische StudienKlinische Studie (Sonstige)

Projektdetails

Beschreibung

Keratokonus beschreibt in der Ophthalmologie eine degenerative, zur Progression tendierende Pathologie der Cornea (Hornhaut). Sie geht mit einer zentralen und parazentralen Verdünnung der Hornhaut, einer apikalen Protrusion der Hornhaut und einem irregulären Astigmatismus einher. Keratokonus führt zu einer Beeinträchtigung des Sehvermögens. Die topografische Untersuchung ist eine zentrale und unerlässliche Säule in der Behandlungskette des Keratokonus. Für die Diagnostik werden hochauflösende CE zertifizierte OCT Verfahren verwendet um die Topografie der Hornhaut darzustellen. Die Studie vergleicht retrospektiv die Messergebnisse von zwei verschiedenen Messverfahren und versucht zu beobachten, ob die beiden Verfahren vergleichbar sind um eventuell in Zukun�� austauschbar verwendet werden zu können. Die Daten werden aus dem Zeitraum 1.2.2022 bis 1.2.2023 gezogen.
StatusAbgeschlossen
Tatsächliches Beginn-/Enddatum01.06.202201.06.2023

Wissenschaftszweige

  • 302007 Augenheilkunde