Projektdetails
Beschreibung
Web-Anwendungen können Inhalte und Services von anderen Web-Anwendungen einbinden und integrieren. Solche kombinierten Anwendungen werden als Web-Mashups oder einfach Mashups bezeichnet. Mashups haben den Vorteil, dass vorhandene Funktionalitäten wiederverwendet und zu neuen Services und Inhalten kombiniert werden können. Meist werden dabei Programmierschnittstellen (APIs) verwendet, die von anderen Webanwendungen zur Verfügung gestellt werden. Oft können solche Schnittstellen auch selbst erstellt bzw. von Drittanbietern übernommen werden.
Die Integration von bestehenden Inhalten von Drittanbietern führt zu neuen Sicherheitsproblematiken, deren Auswirkungen gegenwärtig noch nicht vollständig bekannt sind. So können Programmabläufe (Aufzeichnung von Daten, Zugriff auf Datenelemente wie z.B. Cookies) nicht mehr leicht nachvollzogen werden. Überdies fehlen häufig Informationen über transferierte Daten und durchgeführte bzw. nicht durchgeführte Sicherheitsmaßnahmen bzw. die Einhaltung von Sicherheitsstandards bei den Anbietern von Inhalten.
| Status | Abgeschlossen |
|---|---|
| Tatsächliches Beginn-/Enddatum | 01.04.2011 → 30.09.2011 |
Projektbeteiligte
- Johannes Kepler Universität Linz (Leitung)
- Siemens AG Berlin und München (Projektpartner*in)
Wissenschaftszweige
- 102027 Web Engineering
- 502050 Wirtschaftsinformatik
- 102009 Computersimulation
- 102 Informatik
- 202022 Informationstechnik
- 102015 Informationssysteme
- 102026 Virtual Reality
- 102020 Medizinische Informatik
- 102022 Softwareentwicklung
- 102006 Computer Supported Cooperative Work (CSCW)
- 102040 Quantencomputing
- 102016 IT-Sicherheit
- 503015 Fachdidaktik Technische Wissenschaften
- 509026 Digitalisierungsforschung
- 102034 Cyber-Physical Systems
- 502032 Qualitätsmanagement
- 211928 Systems Engineering
JKU-Schwerpunkte
- Digital Transformation