Projektdetails
Beschreibung
Das Ziel dieser Studie ist es, den Effekt der pharyngealen elektrischen Stimulation auf die Dysphagie bei Schlaganfallpatient*innen systematisch zu untersuchen. Zur Beurteilung des Schweregrads der Dysphagie werden zwei in der klinischen Praxis etablierte Skalen eingesetzt, die die Fähigkeit zur oralen
Nahrungsaufnahme bewerten: der Functional Oral Intake Scale (FOIS) und der Fiberoptic Endoscopic Dysphagia Severity Scale (FEDSS). Veränderungen in der Schwere der Schluckstörung werden durch den Vergleich der Dysphagie-Scores vor und nach der PES-Behandlung erfasst. Auf diese Weise soll die Effektivität der elektrischen Stimulation als therapeutische Maßnahme zur Verbesserung der
Schluckfunktion bewertet werden. Ein weiteres Ziel der Studie besteht darin, prädiktive Faktoren für den Behandlungserfolg der PES zu identifizieren. Durch die Untersuchung von patientenbezogenen Merkmalen, wie dem Alter, Geschlecht, cerebrovaskulären Risikofaktoren bzw. Vorerkrankungen sowie schlaganfallbezogenen Merkmalen, wie der Schwere (anhand des NIHSS-Scores), der Größe und Lokalisation der Läsion anhand des vaskulären Gefäßterritoriums, dem zeitlichen Abstand zwischen Schlaganfall und Beginn der PESTherapie sowie weiteren möglicherweise prädiktiven Variablen, soll ermittelt werden, welche Faktoren den Therapieerfolg positiv oder negativ beeinflussen. Diese Erkenntnisse könnten dazu beitragen, die Auswahl geeigneter Patient*innen für diese neuartige Behandlungsmethode zu optimieren und die Wirksamkeit der PES in der klinischen Praxis zu maximieren.
Nahrungsaufnahme bewerten: der Functional Oral Intake Scale (FOIS) und der Fiberoptic Endoscopic Dysphagia Severity Scale (FEDSS). Veränderungen in der Schwere der Schluckstörung werden durch den Vergleich der Dysphagie-Scores vor und nach der PES-Behandlung erfasst. Auf diese Weise soll die Effektivität der elektrischen Stimulation als therapeutische Maßnahme zur Verbesserung der
Schluckfunktion bewertet werden. Ein weiteres Ziel der Studie besteht darin, prädiktive Faktoren für den Behandlungserfolg der PES zu identifizieren. Durch die Untersuchung von patientenbezogenen Merkmalen, wie dem Alter, Geschlecht, cerebrovaskulären Risikofaktoren bzw. Vorerkrankungen sowie schlaganfallbezogenen Merkmalen, wie der Schwere (anhand des NIHSS-Scores), der Größe und Lokalisation der Läsion anhand des vaskulären Gefäßterritoriums, dem zeitlichen Abstand zwischen Schlaganfall und Beginn der PESTherapie sowie weiteren möglicherweise prädiktiven Variablen, soll ermittelt werden, welche Faktoren den Therapieerfolg positiv oder negativ beeinflussen. Diese Erkenntnisse könnten dazu beitragen, die Auswahl geeigneter Patient*innen für diese neuartige Behandlungsmethode zu optimieren und die Wirksamkeit der PES in der klinischen Praxis zu maximieren.
| Kurztitel | MA_PES |
|---|---|
| Status | Abgeschlossen |
| Tatsächliches Beginn-/Enddatum | 01.07.2025 → 01.07.2026 |
Wissenschaftszweige
- 301405 Neuropathologie
- 301114 Zellbiologie
- 302052 Neurologie
- 302051 Neurochirurgie
- 303 Gesundheitswissenschaften
- 304 Medizinische Biotechnologie
- 305 Andere Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften
- 302 Klinische Medizin
- 301 Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie
- 503012 Fachdidaktik Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften
- 302090 Allgemeinmedizin
- 305903 Geschichte der Medizin
- 303026 Public Health
- 303025 Präventivmedizin
- 302058 Palliativmedizin