Projektdetails
Beschreibung
Künstliche Intelligenz (KI) betrifft uns heutzutage alle, ob wir wollen oder nicht. Besonders seit der Einführung von KI-basierten Chatbots wie ChatGPT ist die Nutzung von KI-Systemen auch unter Personen ohne technisches Fachwissen weit verbreitet.
Gespräche mit einem Chatbot sind für viele Menschen alltäglich geworden. Sie befragen KI zu den verschiedensten Anliegen: Faktenwissen, Ideenquelle, Texterzeugung bis hin zu persönlichen Gedanken und Gefühlen – egal ob das KI-System dafür geeignet und eine verlässliche Antwortquelle ist oder nicht.
Das Projekt widmet sich daher der Erforschung der KI-Kompetenz im Hinblick darauf, welche Vorstellungen von der Funktionsweise von KI-Systemen (mentale Modelle) Nutzende haben und wo Erklärungsbedarf besteht. Im Mittelpunkt dieses Projekts stehen zwei verschiedene Nutzendengruppen: Personen von 18 bis 25 Jahre („AI Natives“) und Personen, die mindestens 60 Jahre alt sind („AI Immigrants“).
Jeweils ca. 10 Personen aus diesen beiden Gruppen werden als Citizen Scientists intensiv ins Forschungsprojekt eingebunden: Getrennt nach Altersgruppen wird gemeinsam mit dem Forscher*innen-Kernteam ein Forschungsprozess entwickelt, der möglichst passend, zugänglich und verständlich für die jeweilige Gruppe gestaltet ist. In weiterer Folge sind die Citizen Scientists auch bei der Datenerhebung selbst beteiligt und bei Interesse auch an der Ergebnisinterpretation.
Ziel dieses intensiven Citizen-Science-Ansatzes ist es, dass der Forschungsprozess in einer Art und Weise auf die Zielgruppe abgestimmt ist, die ohne die aktive Mitwirkung der Citizen Scientists als Vertreter*innen der zu beforschenden Personengruppe nicht erreicht werden könnte. Dadurch erwarten wir neue Erkenntnisse zu KI-Kompetenz und Erklärbedürfnissen in den realen Lebensumgebungen der beforschten Gruppen, welche künftig zur Gestaltung von KI-Systemen einbezogen werden können.
Gespräche mit einem Chatbot sind für viele Menschen alltäglich geworden. Sie befragen KI zu den verschiedensten Anliegen: Faktenwissen, Ideenquelle, Texterzeugung bis hin zu persönlichen Gedanken und Gefühlen – egal ob das KI-System dafür geeignet und eine verlässliche Antwortquelle ist oder nicht.
Das Projekt widmet sich daher der Erforschung der KI-Kompetenz im Hinblick darauf, welche Vorstellungen von der Funktionsweise von KI-Systemen (mentale Modelle) Nutzende haben und wo Erklärungsbedarf besteht. Im Mittelpunkt dieses Projekts stehen zwei verschiedene Nutzendengruppen: Personen von 18 bis 25 Jahre („AI Natives“) und Personen, die mindestens 60 Jahre alt sind („AI Immigrants“).
Jeweils ca. 10 Personen aus diesen beiden Gruppen werden als Citizen Scientists intensiv ins Forschungsprojekt eingebunden: Getrennt nach Altersgruppen wird gemeinsam mit dem Forscher*innen-Kernteam ein Forschungsprozess entwickelt, der möglichst passend, zugänglich und verständlich für die jeweilige Gruppe gestaltet ist. In weiterer Folge sind die Citizen Scientists auch bei der Datenerhebung selbst beteiligt und bei Interesse auch an der Ergebnisinterpretation.
Ziel dieses intensiven Citizen-Science-Ansatzes ist es, dass der Forschungsprozess in einer Art und Weise auf die Zielgruppe abgestimmt ist, die ohne die aktive Mitwirkung der Citizen Scientists als Vertreter*innen der zu beforschenden Personengruppe nicht erreicht werden könnte. Dadurch erwarten wir neue Erkenntnisse zu KI-Kompetenz und Erklärbedürfnissen in den realen Lebensumgebungen der beforschten Gruppen, welche künftig zur Gestaltung von KI-Systemen einbezogen werden können.
| Kurztitel | ExplAIn Together |
|---|---|
| Status | Laufend |
| Tatsächliches Beginn-/Enddatum | 01.03.2026 → 29.02.2028 |
Wissenschaftszweige
- 102013 Human-Computer Interaction
- 102001 Artificial Intelligence
- 501012 Medienpsychologie
- 508016 Wissenschaftskommunikation
- 509026 Digitalisierungsforschung
JKU-Schwerpunkte
- Digital Transformation