Zur Hauptnavigation wechseln Zur Suche wechseln Zum Hauptinhalt wechseln

Wasserstress-Lebenselixier und tödliches Gift

  • Birgit DAmbrosio (Organisator*in)
  • Petra Gruber (Organisator*in)

    Aktivität: Teilnahme an oder Organisation einer VeranstaltungOrganisation von Konferenz, Workshop, ...

    Beschreibung

    Steht uns das Wasser schon bis zum Hals oder gibt es doch noch Hoffnung, dass das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Wasser und sanitärer Grundversorgung umgesetzt wird? Von den auf der Erde befindlichen ca. 1,4 Kubikkilometer Wasser sind nur etwa 2,5 Prozent trinkbar und davon sind große Teile nur schwer oder gar nicht für uns Menschen zugänglich. Schon heute leiden über eine Milliarde Menschen unter Wasserstress. Die zunehmende Verschmutzung, Verknappung und Nutzungskonkurrenz um die überlebensnotwendige Ressource Wasser birgt brisanten Konfliktstoff. 11 Prozent der Weltbevölkerung haben noch immer keinen Zugang zu sauberem Wasser. Zudem verfügen 2,5 Milliarden Menschen über keine adäquate Sanitärversorgung. Verunreinigtes Trinkwasser stellt weltweit die Hauptursache für Durchfallerkrankungen inkl. Cholera, Typhus und Ruhr dar, an letzteren sterben jährlich 2,5 Millionen Menschen. Warum ist sauberes Trinkwasser von so zentraler gesamtgesellschaftlicher Bedeutung und welchen Beitrag kann Österreich zur Verbesserung dieser menschenunwürdigen sanitären Situation leisten? Darüber diskutierte IEZ-Institutsvorständin Dr.in Petra C. Braun mit Mag. Max Santner, Leiter der Abteilung Internationale Zusammenarbeit des Roten Kreuzes.
    Zeitraum22 Apr. 2015
    VeranstaltungstypSonstiges
    OrtÖsterreichAuf Karte anzeigen

    Wissenschaftszweige

    • 506006 Friedensforschung
    • 405004 Nachhaltige Landwirtschaft
    • 504029 Umweltsoziologie
    • 509003 Entwicklungszusammenarbeit
    • 506003 Entwicklungspolitik

    JKU-Schwerpunkte

    • Soziale Systeme, Märkte und Wohlfahrtsstaat
    • SOWI Allgemein